Die Kabel Eins Doku-Serie „Streifenwagen aufgerüstet – die Polizeiwerkstatt“ zeigt die Umrüstung eines Mercedes Sprinters samt Einbau einer KASIGLAS®-Frontscheibe.

Geesthacht/Bardowick: „Was ,Q‘ für James Bond ist, das ist die Polizeiwerkstatt für Cheshire“. Mit einem kleinen Unterschied: „Q“ hatte für James Bonds Aston Martin nur eine ausfahrbare, kugelsichere Stahlwand zu bieten. Die Mitarbeiter der Polizeiwerkstatt im Nordwesten Englands können dagegen auf innovative Polycarbonat-Sicherheitsverscheibungen aus der KASIGLAS®-Familie von KRD zurückgreifen.

Zu weit hergeholt? Nein: Der erste Satz stammt aus einer Folge der Serie „Streifenwagen aufgerüstet – Die Polizeiwerkstatt“, die kürzlich bei Kabel 1 Doku zu sehen war. Der Rest ergibt sich aus der Betrachtung der Folge „Ein neuer Mannschaftswagen“, die im Internet hier zu finden ist. Einer der Hauptdarsteller: Ein niegelnagelneuer Mercedes Sprinter, der beim Umrüster Babcock Vehicle Engineering für seinen neuen Job fit gemacht wird.


KASIGLAS®-Frontscheiben für die „größten Klopper der Polizei“

Zuvor gibt es allerdings etwas auf’s Dach. Denn vor dem Blick in die Umrüsterwerkstatt wird ein alter Polizei-Mannschaftswagen vor der letzten Fahrt zum Schrottplatz einem Stresstest – oder anders ausgedrückt: „Vandalismus im Namen der Wissenschaft“ ausgesetzt. Dabei wird auch die Frontscheibe des Kfz-Veteranen mit Baseballschlägern traktiert – und bricht natürlich, trotz Schutzgitter (!) davor. Auch wenn dabei keine Splitter fliegen: die Sicht ist dahin. Die Seitenscheiben immerhin überstehen den Angriff. Kein Wunder: Sie sind bereits aus fe-derndem Polycarbonat.

Das Experiment war kein Spaß: 2016 gab es in England und Wales laut Kabel Eins Doku über zwei Millionen Angriffe auf Polizeifahrzeuge – davon 300.000 mit tödlichen Waffen. Dass Hooligans auf die Fahrzeuge steigen oder Ziegelsteine darauf werfen: Für die Beamten darin praktisch Business as usual. Hinzu kommen immer wieder Verkehrsunfälle, in die die Polizistinnen und Polizisten bei ihren Einsätzen verwickelt werden. Kein Wunder, dass Streifenwagen unter diesen Bedingungen eine Lebenserwartung von lediglich vier Jahren haben.

Die größte Belastung müssten indes die „größten Klopper der Polizei“ tragen: die Transporter. „Die Mannschaftswagen werden geschunden wie sonst nichts in unserer Flotte“, sagt der Fleet Manager der Polizei in Cheshire, John Heussi, in der Polizeiwerkstatt-Folge. Beim Umbau neuer Transporter, die ihm fabrikneu auf den Hof gestellt werden, um sie für den Blaulicht-Job fit zu machen, sind ihm inzwischen vor allem die Frontscheiben-Gitter ein Dorn im Auge: „Von dieser Lösung wollen wir weg“, sagt er in Kabel Eins Doku.


„Eine tolle Erfindung!“

Die Lösung: KASIGLAS®-Sicherheitsscheiben von KRD! Schon ab Minute 14.30 der Sendung sieht man immer wieder einen Sprinter mit KASIGLAS-Aufkleber auf der Frontscheibe im Bild, und in der zweiten Hälfte der Doku-Folge ist im Detail zu sehen, wie ein fabrikneuer Sprinter eine KASIGLAS®-Sicherheitsfrontscheibe aus Polycarbonat verpasst bekommt (ab etwa Minute 1:39).

„Im englischen Original sagt der Mechaniker beim Einkleben der Scheiben: ,This is Kasiglas ...‘. In der deutschen Synchronisation wird es leider als ,Das ist Spezialglas‘ übersetzt“, sagt Adrian Jochum, Key Accounter bei KRD. Trotzdem freut er sich natürlich über die Erwähnung.

Und es geht weiter mit Lob: „Die originale Scheibe wiegt etwa 30 Kilo“, sagt der Experte beim Umrüster Babcock während des Einklebens. „Diese ist etwas leichter und sie hält so lange wie der Wagen […]. Eine tolle Erfindung.“ Auch die Seitenfenster, extra aus der Karosserie ausgesägt, werden mit Polycarbonatscheiben ausgerüstet: „Fast wie Glas. Aber widerstandsfähig. Da kommt man nicht durch“, so der Babcock-Mitarbeiter.

Für Adrian Jochum ist diese Folge der Polizeiwerkstatt natürlich ein Heimspiel – schon auf dem Polizeitag 2018 in Berlin wusste er von den aktuellen Aktivitäten der britischen Polizei zu berichten – samt Abschied vom Gitter vor der Frontscheibe. Vor allem aber mustert man dort inzwischen die Polycarbonat-Monoscheiben aus, die wegen ihrer Alterungseigenschaften und ihrer Anfälligkeit gegen Schläge auf die Scheibenkanten schon lange nicht mehr Stand der Technik sind.
Dass man in England mittlerweile zum Besten greift, was die aktuelle Sicherheitstechnik hergibt, daran hat sicher auch KRD einen gewissen Anteil: „In der Serie kommen alle wesentlichen Fahrzeugumrüster vor: Babcock Vehicle Engineering, Coleman Milne und Safeguard SVP. Drei von den Leuten, die man in den Videos sieht, waren schon bei uns in Geesthacht ...“, so Adrian Jochum. Kein Wunder: James Bonds „Q“ wäre hier sicher auch fündig geworden.

Kabel eins Doku - Streifenwagen aufgerüstet

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